Starte deine Praxis: Essenzielle Yoga-Posen für Anfänger

Gewähltes Thema: Essenzielle Yoga-Posen für Anfänger. Willkommen zu einem freundlichen, inspirierenden Einstieg, der dir Stand, Balance und Atmung nahebringt. Lass uns gemeinsam die Basis legen – ohne Druck, mit Neugier und Freude. Abonniere, um jede Woche neue Impulse zu erhalten.

Katze-Kuh: Sanfte Mobilisation der Wirbelsäule

Lege Hände unter Schultern, Knie unter Hüften. Mit der Einatmung hebst du Herz, mit der Ausatmung rundest du den Rücken. Die Verbindung von Atem und Bewegung massiert sanft die Wirbelsäule und reduziert Morgensteifigkeit spürbar – freundlich, rhythmisch, wohltuend.

Katze-Kuh: Sanfte Mobilisation der Wirbelsäule

Wenn langes Sitzen deinen Rücken ermüdet, bringt drei Runden Katze-Kuh schnelle Erleichterung. Achte auf gleichmäßigen Rhythmus, weiche Bewegungen und entspannte Kiefer. Nach wenigen Minuten fühlt sich der Nacken freier und der Kopf klarer an – ideal für Pausen.

Kindhaltung: Erholen, spüren, loslassen

Knie weit oder geschlossen, Gesäß Richtung Fersen, Stirn auf Matte oder Hände gestützt. Schultern entgegen dem Boden schmelzen lassen. Mit jeder Ausatmung gibst du Gewicht ab und erlaubst dem Rücken, weich zu werden und Vertrauen aufzubauen.

Kindhaltung: Erholen, spüren, loslassen

Als ich die Kindhaltung meiner Freundin zeigte, die Yoga zum ersten Mal probierte, löste sich ihre Nervosität sichtbar. Nach fünf ruhigen Atemzügen sagte sie lächelnd, sie fühle sich getragen. Genau dafür ist diese Pose da – ankommen, atmen, sein.

Herabschauender Hund: Ganzkörperdehnung mit Klarheit

Schritt für Schritt in die Länge

Hände schulterbreit, Finger aktiv, Knie zunächst leicht gebeugt. Schiebe Hüften nach hinten-oben, verlängere den Rücken, entspanne Nacken. Erst dann die Beine so weit strecken, wie es schmerzfrei möglich ist, ohne Länge im Rücken zu verlieren.

Typische Stolpersteine lösen

Zusammengekippte Handgelenke, angehaltener Atem, starrer Blick – das passiert oft. Verteile Druck über die ganze Hand, atme weich durch die Nase und lass den Blick zu den Füßen sinken. Plötzlich wird die Haltung ruhiger, tragfähiger, freundlicher.

Mini-Sequenz zum Mitmachen

Baue heute eine kleine Runde: Berghaltung, Katze-Kuh, Herabschauender Hund, Kindhaltung. Fünf Atemzüge je Pose, zwei Runden. Spüre den Unterschied vorher-nachher und kommentiere, welche Veränderung dich am meisten überrascht oder motiviert hat.

Krieger II: Erdung und Weite zugleich

Ausrichtung für Stabilität

Setze den vorderen Fuß nach vorn, hinterer Fuß leicht eingedreht. Beuge vorderes Knie über dem Knöchel, strecke Arme parallel zum Boden. Atme in die Flanken, spüre Länge und Standfestigkeit ohne unnötige Anspannung, klar und ruhig.

Schutz für Knie und Rücken

Achte auf das Knie: Es folgt der Richtung der Zehen, nicht nach innen fallen lassen. Erde die Außenkante des hinteren Fußes, halte den Oberkörper aufrecht. So schützt du Gelenke und stärkst Oberschenkel effektiv und angenehm.

Mentale Ausrichtung mit Bedeutung

Stell dir vor, der Raum hinter dir ist Erfahrung, vor dir Möglichkeit. Diese innere Geschichte macht den Krieger lebendig. Teile gern, welcher Gedanke dir hilft, Fokus zu halten, ohne die Schultern zu verspannen oder den Atem zu verlieren.

Baumhaltung: Balance, die spielerisch wächst

Finde einen ruhigen Blickpunkt auf Augenhöhe. Verlagere Gewicht auf einen Fuß, setze den anderen an Knöchel oder Wade, nicht aufs Knie. Hände vor dem Herzen oder über Kopf. Atme ruhig, wachse mit jeder Ausatmung nach oben.

Baumhaltung: Balance, die spielerisch wächst

Wackle freundlich, statt dich zu ärgern. Mikrobewegungen trainieren tiefe Stabilisierungsmuskeln und das Gleichgewichtssystem. Übe barfuß auf festem Untergrund. Nach einer Woche täglicher Praxis spürst du mehr Ruhe in hektischen Momenten und klarere Präsenz.
Ukshkoder-al
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